AKUELLES BOOKING ANGEBOT: 2010
WO - MU - Association for the promotion and support of the World Music
Rudolf Manfred : management & director events and booking
mailto:zipflo@chello.at

Booking 2010/11 :D/A/CH/CZ

Magou & Dakar Transit (Senegal) Mai - August 2011

In Senegal gilt – zumindest bezogen auf die stimmlichen Qualitäten eines Sängers: Je höher je besser. Youssou N’Dour, Ismaël Lô oder Ousmane Touré genießen nicht zuletzt wegen ihres Falsetts Starstatus. Magou von der vorgelagerten Insel N’Gor schwimmt deutlich gegen den Strom seiner Landsmänner. Mit ruppiger Sandpapierstimme frontet der 30jährige die Arrangements seiner Band Dakar Transit. Die Durchgangsstationen afro-kubanische Musik, Rap, Reggae und Soul haben ihn geschult, bis er nun bei seiner eigenen neuen traditionellen Musik angekommen ist.
In tiefempfundenen Balladen, groovigen Casamance- und Mbalax-Nummern, mit Texten über die Sklaverei, die Zerbrechlichkeit der Erde und die eigentümlichen Wege der Liebe durchbricht er machtvoll das Diktat von der hohen Stimme der Sahel-Musik. Salsa-Akzente und Tata Dindins Kora bereichern das Meisterwerk des lyrischen Afro-Pops.
http://www.myspace.com/magoudakartransit

Rocky Dawuni (Ghana)

Rocky Dawuni spielte im Sommer 2009 eine sehr erfolgreiche Überraschungs-Tour in Deutschland und Österreich. Wie gut der charismatische Künstler, der in den USA und in Afrika längst zur Champions League zählt, ankam, belegen seine Erfolge z. B. bei den Afrika Tagen Wien 2009, Libori Festival Paderborn, Maschsee Fest Hannover und dem Outdoor Zentrum in Lahntal.
Nun soll’s nächstes Jahr weitergehen. Rocky Dawuni, kommt wieder:
Im Mai 2010 steht Rocky für eine etwa 15-tägige Club-Tour in Deutschland zur Verfügung, bevor er im nächsten Sommer die Festivals in Italien, Deutschland, Österreich, Schweiz und Frankreich spielt.
www.myspace.com/rockydawunimusic

Elemotho (Namibia) : Mai - August 2011

"The Rhythms of the Kalahari, melodies of meditation,
The freedom of the jazz, the winds of Siberia, the African beats…All combined with messages of a new age…."
Selten haben wir die Gelegenheit, Musikgruppen aus Namibia zu hören. Elemotho ist eine Referenz in Namibia. Die Lieder sind eine sozi-politische Kritik der Gesellschaft.
Fast drei Jahre war es still um Elemotho alias Ricardo Mosimane, nachdem er 2003 sein Debütalbum ,,The System is a Joke" veröffentlichte. Jetzt plant der Windhoeker Musiker sein Comeback mit einem neuen Album: ,,Human".

Als Elemotho 2003 sein Debütalbum herausbrachte, herrschte in Windhoek Aufbruchstimmung. Der junge Tswana war ein Musiker der neuen Generation Namibias. Er machte eigene Musik, er kopierte nicht die Kwaito-Sounds aus den südafrikanischen Townships wie viele andere, traditionell war sie aber auch nicht, seine Musik. Weltmusik eher, originell war sie, mit spirituellen und auch witzigen Texten, und vor allem: neu für Namibia.
http://www.elemotho.com/

MARIA DE BARROS (Kap Verde)

ist das Patenkind von CESARIA EVORA (die "barfüßige Diva", wie sie auch manchmal genannt wird), aus Kap Verde. Diese Patenschaft hat MARIA DE BARROS sicher ein bisschen geholfen, den Grundstein für die Liebe zur Musik zu legen. Alles andere darf man wohl der talentierten Sängerin selbst zuschreiben. Mit starker, wohlkli
ngender Stimme singt sie - meist im portugiesischen Dialekt Criolu - Songs ihrer Heimat und von den Dingen und Menschen, mit denen sie aufwuchs.
Nach einer fulminanten Performance beim Sunsplash in Wiesen und einem Duett mit HABIB KOITE ebendort, ist auch der Name MARIA DE BARROS hierzulande so manchem Weltmusik-Fan ein Begriff.Fans oder nicht - wir alle können eine Dosis dieser frischen,optimistischen und farbenfrohen Musik gebrauchen, wo es doch bei uns nun endgültig Herbst zu werden scheint und der Sommer noch weit ist…
Booking D/A/CH/CZ - nov, dec, festivals 2010

http://www.caboverde.com

MAYRA ANDRADE (Cap Verde) :
Mai-Aug 10, auf Anfrage ganzjährig 10, ganzjährig 11


Mayra Andrade mit ihrer fantastischen Stimme und ihrer unglaublich starken Bühnenpräsenz gehört zu den interessantesten jungen Sängerinnen im Grenzbereich zwischen Weltmusik und Jazz. Wer ihre Musik gehört hat, kann sich ihrem Bann nicht entziehen, und wer sie live erlebt hat, gerät ins Schwärmen. Trotz ihrer Jugend zeichnet sich Mayra Andrade durch musikalische Reife aus.

Mit 16 Jahren gewann sie die Goldmedaille als beste Sängerin bei den „Jeux de la Francophonie 2001“ in Kanada. Von da an ging es für die heute 24-jährige Sängerin Schlag auf Schlag weiter: Noch ohne Plattenvertrag, trat sie auf Festivals mit Joe Zawinul, Angelique Kidjo, Gilberto Gil u.v.a. auf. 2005 lud Chanson Legende Charles Aznavour sie ein, mit ihm ein Duett auf seinem neuen Album zu singen. Größere Auftritte im Umfeld von Cesaria Evora folgten.

Seitdem ist die lebendige Sängerin eine viel beachtete Botschafterin all jener alten Tänze und Musikstile wie Funana, Ferrinho, Cola Sanjon und Batuque, die den Rhythmus und das Lebensgefühl auf den im Atlantik gelegenen, kapverdischen Inseln widerspiegeln. Dabei hat die in Kuba geborene Mayra Andrade als Diplomatentochter nicht nur auf den Kapverden sondern u.a. in Angola, Deutschland, im Senegal und vor allem in Paris gelebt.
Booking D/A/CH/CZ
http://www.mayra-andrade.com


Sara Tavares (Cap Verde)

Songwriterin und Sängerin afrikanisch-portugiesischer Herkunft, vermittelt in ihren Songs Sanftmut und Vertrautheit durch ihre zarte und gefühlvolle Stimme. Sie vereinigt in ihrer Musik ihre Wurzeln in einem Mix von Afro-Pop und traditionellen Kapverdischen Rhythmen. Im Jahr 1994, im Alter von gerade einmal 15 Jahren, gewinnt sie nicht nur den nationalen Vorentscheid zum "Eurovision Songcontest", sondern auch den in Portugal wohl bekanntesten RTP Songcontest.
Booking D/A/CH/CZ
http://www.myspace.com/saratavares

LURA (Cap Verde)

Mit ihrer vollen, etwas sinnlich rauchigen Stimme vermittelt sie urbane, dynamische und moderne Impressionen aus der einzigartigen kapverdischen Musikkultur. Die 31-jährige Sängerin Lura ist die herausragendste Stimme einer neuen Generation auf den winzigen Inseln westlich von Senegal, die ihren kreativen Horizont selbstbewusst und kosmopolitisch erweitert. Sie singt nicht nur das Klagelied der traditionellen Mornas und von der Sodade, der bittersüssen und unstillbaren Empfindung zwischen Nostalgie, Sehnsucht und dem Vermissen von Heimat und Liebe. Nach ihren Erfahrungen mit Rhythm‘n‘Blues und Zouk webt Lura nun das ganze Feuer der afrikanischen und kreolischen Rhythmen in ihre Lieder ein, die sie auch meistens selbst komponiert und schreibt. Sie berichtet in Portugiesisch- Kreolisch - manchmal
augenzwinkernd, aber immer mit einer hinreißenden Bühnenpräsenz - über den Inselalltag und die Emigration. Ihr Charme steckt die fünf Begleitmusiker an: Da verwickeln sich harmonisch quellende Piano- und Gitarrenklänge mit dicht-treibenden Perkussionsrhythmen zum tonal sanft-farbigen Rencontre, in dem sich Luras Lebensgefühl voll entfalten kann.
Booking D/A/CH/CZ
http://www.caboverde.com/music/lura-e.htm


BASSEKOU KOUYATE & NGONI BA ( Mali) : Mai, Juli - August 2010

Bassekou wurde in einem Dorf namens Garana etwa 60 Kilometer entfernt von Segu geboren, in einer abgelegenen ländlichen Gegend an den Ufern des Niger. Er ist in einem musikalisch traditionellen Umfeld aufgewachsen, denn seine Mutter war Sängerin, sein Vater sowie seine Brüder waren begnadete ngoni-Spieler. Als er 19 Jahre alt war zog er nach Bamako, wo er das erste Mal Toumani Diabate traf. In den späten Achtzigern war Bassekou ein Teil von Toumanis Trio, und zusammen nahmen sie ihre ersten Alben 'Songhai' und 'Djelika' auf. Bassekou heiratete die Sängerin Ami Sacko (die sogenannte "Tina Turner aus Mali") und sie sind sehr begehrt bei den traditionellen sonntäglichen Hochzeitsfeiern in den Straßen Bamakos. Jetzt hat er seine eigene Band gegründet: 'ngoni ba' - die große ngoni: Malis erstes ngoni-Quartett.
http://www.myspace.com/bassekoukouyate

Chiwoniso (Zimbabwe)

Die Königin der Mbira Stella Chiweshe, die 2006 beim KASUMAMA Afrika Festival das Publikum in ihren Bann zog, begann noch vor der Unabhängigkeit Zimbabwes das Daumenklavier Mbira, das damals nur von Männern gespielt wurde, als Instrument für Frauen zu etablieren. Heute gibt es eine ganze Reihe junger Mbira-Musikerinnen, an ihrer Spitze die Rebellin Chiwoniso Maraire. Aufgewachsen in den USA und Zimbabwe bezieht Chiwoniso ihr Erbe aus der uralten Tradition der Shona mit den Rhythmen der Mbira; zugleich schöpft sie Inspiration aus der urbanen Musikkultur der Staaten von Soul bis HipHop. Bereits mit 22 Jahren nahm Chiwoniso ihr erstes Album "Ancient Voices" auf und wurde 1998 als die außergewöhnlichste musikalische Entdeckung Afrikas mit dem begehrten Nachwuchspreis Prix Découvertes von Radio France ausgezeichnet. Ihr neues Album "Rebel Woman" (2008) stürmte neuerlich die Weltmusikcharts. Klanglich erfindungsreich und textlich unerschrocken ist "Rebel Woman" ein klares Statement der Künstlerin, die sich unermüdlich für die Rechte der Frauen und Kinder engagiert und mutig gegen die zimbabwische Führung kämpft.
Booking D/A/CH/CZ
http://www.cumbancha.com/chiwoniso

Lira (South Africa's Afro Soul Queen)

Lira is known for eclectic sounds comprising elements of Afro-pop, R&B and jazz. She became a mega selling singer in South Africa with her second album "Feel Good" ("Best Jazz Album 2007, Metro FM Awards). The title song "Feel Good" was the most downloaded song in South Africa in 2008. With her third album "Soul In Mind".Lira succeeded to cause a sensation at this year´s South African Music Awards: she was nominated for 6 SAMA awards ... she finally won in the following categories, making her the most decorated winner of this year´s SAMA awards:
Booking D/A/CH/CZ
http://www.misslira.co.za/home.php

Lokua Kanza (Frankreich/Zaire)
Jul-Okt 10, auf Anfrage ganzjährig 10, ganzjährig 11

Seine Musik ist von intensiver Leuchtkraft und kristallklar, dabei technisch ausgesprochen fortschrittlich. Mit seiner nostalgischen Atmosphäre, seinem ätherischen, meditativen Klima, seiner spartanischen Instrumentierung, seiner Simplizität und Sanftheit kreiert Lokua Kanza eine fast schon übernatürliche Transparenz, die ihn deutlich von anderen Künstlern aus dem Kongo, aber auch aus anderen Ländern Afrikas abhebt. Bei ihm umarmen und vereinen sich zwei Welten in nahezu perfekter Weise: Afrika mit seinen starken Songs und Traditionen und der Wes-ten mit seinen subtilen Rhythmen und Harmonien.

Auf der Bühne kreiert der Musiker, Komponist, Tex-ter und Sänger in lingalischer, portugiesischer, französischer und englischer Sprache mit seiner spartanisch instrumentierten vierköpfigen Band eine Mischung aus Entspannung und Entertainment, die jedes Publikum begeistert und die unglaubliche Variationsbreite seiner Musik widerspiegelt.

Lokua Kanza wurde in Zaire geboren. Sein Vater gehörte dem Volk der Mongo an, bekannt für ihren polyphonen Gesang, und seine Mutter kommt aus Ruanda, ein Land der kunstvollen Hofmusik. Die Entscheidung Sänger zu werden fällte er, nachdem er eines von Miriam Makebas Konzerten besucht hatte und ihr Freund Ray Lema gab ihm seine erste Gitarre. Im Jahr 1984 ging Lokua Kanza nach Paris, um Jazzgitarre zu lernen. Er wurde schnell Teil der dortigen afrikanischen Community und begleitete Ray Lema, Papa Wemba, Sixun und Manu Dibango. Sein erstes Album Lokua Kanza (veröffentlicht 1993) war unglaublich erfolgreich und machte ihn international zum Star. Kanza erhielt einen Plattenvertrag von der BMG und ging auf Welttournee. Er trat im Vorprogramm von Youssou N’Dour (auf dessen 1994er Wommat / The Guide-Album er auch mitwirkte) und dem französischen Megastar Patrick Bruel auf.

Im April 2010 erscheint mit Nkolo ein Album, „das nicht nur eines von Lokua Kanzas Meisterwerken sein könnte, sondern gleichsam einen Maßstab für die Musik der Gegenwart setzt – vom Genre der “Weltmusik” ganz zu schweigen“ (Harmonia Mundi).
http://www.lokua-kanza.com/

Cheikh Lô (Senegal) Juli - August , Oktober - November 2010

Der Senegalese Cheikh Lô, einer der talentiertesten afrikanischen Künstler, erschafft eine magisch anmutende Fusion aus Mbalax, Funk and Soul und kubanischer Musik. Er mixt Perkussion mit einem unglaublichen Bläsersatz (der glatt von James Brown stammen könnte), gibt etwas "funky" Hammondorgel und akustische Gitarre dazu. Und über allem schwebt Lô's wunderschöner, melodischer Gesang.

http://www.myspace.com/cheikhloofficial