AKUELLES BOOKING ANGEBOT: 2007
Verein zur Förderung und Unterstützung von World - Musik
Rudolf Manfred : management & director events and booking

Mamadou Diabate (Burkina Faso)
on Tour 2007

Bei den Studioaufnahmen seiner CD "Sababu man dogo" wollten sich die anwesenden Musiker vergewissern, ob er wirklich nur zwei Hände hat und allein spielt. Das war vor drei Jahren. Mittlerweile ist Mamadou Diabate ein fester Bestandteil der österreichischen Musikszene. Im November 2006 erscheint seine vierte CD „Kamalenya“. Er stellt sie mit vielen Freunden in Joe Zawinuls Birdland vor.

Dazwischen liegen ausgiebige Tourneen mit Sigi Finkels African Heart (www.sigifinkel.com), zahlreiche Projekte mit namhaften PerkussionistInnen u.a. in Rudolstadt, die Zusammenarbeit mit den indonesischen Gamelanmeistern von Sambasunda, ein umjubelter Auftritt bei Glatt und Verkehrt in Krems 2006 und viele viele kleine und große Auftritte in unterschiedlichen Formationen.
Das aktuelle Projekt betitelt sich „Perkussionmania“. Der Rhythmus aus Burkina Faso dargeboten mit unbändiger Energie und Spielfreude.

Darüber hinaus lebt das Afro-Jazz Projekt „Bekadiya“ weiter. Der Ausnahme-Balafonist, Djembe-Spieler und Komponist Mamadou Diabate wagt mit seinem Ensemble Bekadiya den Sprung von der perkussiven Tradition seiner Heimat Burkina Faso hin zu neuen, ebenso tanzbaren wie zeitgemäßen Tönen. Er integriert Trompete, Posaune, Schlagzeug, und Kontrabass in sein Rhythmus-Konzept und baut somit eine äußerst attraktive und einzigartige Brücke zwischen europäischen und traditionell westafrikanischen Musikkonzepten.
Mamadou Diabate ist ein Meister in der Kunst des "sprechenden Balafons", einer Art Kalebassen-Xylophon über das ohne Sprache kommuniziert werden kann. Mittels seiner unterhaltsamen Musiksprache gelingt es Mamadou seinem Publikum Einblick in die Musiktraditionen seiner Heimat, insbesondere in die Musik der Sambla, zu gewähren. Gemeinsam mit Bekadiya bürgt Mamadou Diabate für Musikkultur auf höchstem Niveau und drückt eine enorme Bandbreite an Stimmungen aus: von melancholischem Heimweh bis hin zu überschwänglicher Lebensfreude.
Im Duo mit Saxofonist Sigi Finkel wird weiterhin das Wechselspiel und die Improvisationskunst unter Beweis gestellt.

Und das ist noch nicht alles!
In Vorbereitung ist ein Konzert der Sonderklasse. Mit dem Koravirtuosen Mamadou Diabate aus Mali wird das Feuer westafrikanischer Musiktradition jeden Tag aufs Neue entfacht. (coming soon)
Burkina Faso, eines der wirtschaftlich ärmsten Länder dieser Welt, ist Schwerpunktland der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit. Mamadou Diabate engagiert sich für die Verbesserung der Lebensverhältnisse in seiner Region und plant die Einrichtung einer Musikschule in Bobo Dioulasso.

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Video Clips
Mamadou Diabate (Burkina Faso / Austria)
Mamadou Diabate (Mali/USA)

Reviews:

Die Zusammenarbeit mit den indonesischen Gamelanmeistern von Sambasunda,
ein umjubelter Auftritt bei Glatt und Verkehrt in Krems 2006.

SAMBA SUNDA & MAMADOU DIABATE & TTUKUNAK (Indonesien, Burkina Faso, Spanien)
MAMADOU DIABATE (Balaphon )
TTUKUNAK: Maika & Sara GÓMEZ (Txalaparte)

18 Musiker reisen mit 56 Instrumentenkoffern an, mit Gongs, Glockenspielen, Bambusorgeln, Metallophonen, Spießgeigen, Oboen u.v.m. Das Gamelanorchester Samba Sunda kommt aus Bandung, dem Zentrum Westjavas, wo längst die traditionelle Lebensweise mit westlichem Lebensstil verschmolzen ist. Samba Sundas Musik basiert jedoch auf einheimischen Schlaginstrumenten und mehreren Traditionen: dem für westliche Ohren besonders exotisch klingenden javanesischen und balinesischen Gamelan, dem tänzerischen jaipong, der ursprünglichen Volksmusik der Insel, gespielt auf Bambusinstrumenten, und dem kroncong Djakartas und regionalen Einflüssen. Diese betont perkussive Mischung legt es nahe, auch Elemente aus ganz anderen entfernten Kulturen zu integrieren. Timbales unterstützen Salsa- und Sambarhythmen, oder westafrikanische Djembes verstärken Xylophone, die sich von Asien nach Afrika ausgebreitet haben. Eine der unzähligen Varianten ist das Balaphon, das heute noch den traditionellen Geschichtenerzählern als Begleitinstrument dient. Mamadou Diabate aus Burkina Faso ist einer der Meister dieses Instruments. Auch in Europa haben Xylophone eine lange Tradition, das urtümlichste und eigenständigste davon ist wohl die baskische Txalaparta. Zwei einander gegenüber stehende SpielerInnen lassen zwei dicke Holzklöppel von oben auf Holzplanken, Metallrohre oder Steinplatten fallen und erzeugen damit Rhythmen, die unterschiedliche Bedeutungen haben und Botschaften vermitteln. Die Schwestern Maika und Sara Gomez sind die heute bekanntsten Txalapartari.
(glattundverkehrt)

Mamadou Diabate, der aus einer Jeli-Familie in Burkina Faso stammende Balafon-Virtuose, lebt seit 2000 in Österreich und versucht die Kultur seines Volkes, der Sambla, bekannt zu machen. Gemeinsam mit Louis Sanou begeisterte er auf den mit Kürbisresonatoren (Kalebassen) bestückten Xylofonen. Musik von unglaublicher Stärke erwuchs aus der Wiederholung rhythmischer Muster, die durch das virtuose, mit neueren Techniken verknüpfte Spiel Diabates gleichsam zu reden schienen. Karim Sanou verstärkte mit den Basstrommeln Dundun und der kleinen Trommel Baara gekonnt das rhythmische Element und der "andere", in New York lebende Mamadou Diabate, ein Namensvetter aus Mali, faszinierte das heftig applaudierende Publikum mit Kunstfertigkeit auf der Kora, der 21-saitigen Harfenlaute." - Michael Wruss über das Konzert im Linzer Brucknerhaus (OÖ Nachrichten, 04.März.2006)

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Bei Interesse würde Ich mich freuen von Ihnen zu hören.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Rudolf

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